arztwelt - Wissensvorsprung für Hausärzte

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auf diesen Seiten finden Sie Wissen speziell auf die Anforderungen von Ihnen, den Hausärzten zugeschnitten. Kurz und prägnant finden Sie Wissensinhalte zu Medizin und Praxismanagement.

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Dr. Roland A. Krauth

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Was ist neu?

aktualisiert am 16.05.2012

Kündigung – Antwort auf knifflige Fragen

Kündigung – Antwort auf knifflige Fragen

Die Kündigung von Angestellten – Arzthelferin oder Arzt wird in der Regel nicht leichtfertig ausgesprochen. Massive Gründe wie z. B. Fehlverhalten zwingen den Praxisinhaber dazu. Wenn Gespräche und Abmahnung nicht weiterhelfen, bleibt nur der Weg der Kündigung oder des Aufhebungsvertrages. Doch wie kündigen Sie richtig? Antworten auf diese Fragen finden Sie hier.

Thrombose & Gerinnung – Hätten Sie es gewußt?

Quiz

Im klinischen Alltag spielt die Thromboembolie in Ihrer Praxis bei Patienten über 50 Jahre mit steigendem Alter eine immer grössere Rolle. Bauen Sie Ihren Wissensvorsprung rund um Thrombose und Gerinnung aus und nehmen Sie teil an unserem spannenden Medizin-Quizz.

NEU! Demonstration: Untersuchung der Schilddrüse

Bild zeigt Hals einer Frau

Die Palpation der Schilddrüse ist weiterhin eine einfache, schnelle und günstige Methode um vielfältige Veränderungen an der Schilddrüse zu erkennen. In unserem Video finden Eine ausführliche Information wie die Palpation durchgeführt werden sollte und welche Erkenntnisse Sie für Ihre nächsten Schritte daraus ableiten können, finden Sie im folgenden Video. Die Vollversion des Demonstrationsvideo mit ergänzenden Informationen finden Sie hier.

Permanente Hypokalzämie – Hätten Sie es eher bemerkt?

Schilddrüsen Infoline

Im heutigen Beitrag stelle ich Ihnen einen interaktiven Patientenfall zum Thema permantente Hypokalzämnie vor und frage Sie: Hätten Sie es eher bemerkt?

Möchten Sie darüberhinaus Ihr Wissen erweitern, zum Beispiel zur Prophylaxe der Hyperthyreose, oder möchten Sie direkt Fragen an Expertenkollegen richten? Dann folgen Sie mir zur Partnerseite von arztwelt.de – der „Infoline Schildrüse“, einem Wissensangebot von Sanofi für Hausärzte.

Rheuma greift Herz an

Logo Leflonomid

Bei Rheumatoider Arthritis (RA) liegt ein hochkomplexes immunologisches Geschehen zugrunde. Die damit einhergehenden entzündlichen Prozesse schädigen nicht nur Gelenke, sondern greifen auch die Gefäße an. Sicher sind Sie sich bewußt, dass Rheuma-Patienten deshalb ein erhöhtes Risiko haben einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Welche Initaitiven sollten Sie als Hausarzt ergreifen? Welche Risikofaktoren müssen reduziert werden?

Antworten auf Ihre Fragen finden Sie hier.

Risiken der Behandlung richtig kommunizieren

Arzt und Patient im Gespräch

Wie aussagekräftig ist ein Screening zur Krebsfrüherkennung? Wie hoch ist das Risiko nach einem Myokardinfarkt, einen zweiten Infarkt zu erleiden? Der ärztliche Alltag ist voller Situationen, in denen ein Arzt seinem Patienten Risiken und Chancen erläutern muss:

Zwar lassen sich gesundheitliche Risiken oft recht präzise quantifizieren, bleibt aber die Frage, wie diese gegenüber den Patienten kommuniziert werden. Welche wichtigen Punkte Ihnen helfen können und welche Unterstützung wir Ihnen für Ihre Patientengespräche bieten finden Sie hier sowie im Bereich "Praxismanagement".

AMNOG – Fluch oder Segen

Bild zeigt Taschenrechner auf Geldscheinen

Was hat sich für Ärzte und Patienten geändert? Welches sind die Hintergründe? Und was beinhaltet das AMNOG (Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes) eigentlich genau? Was müssen Sie als Hausarzt beachten? Antworten auf diese Fragen finden Sie im
Impuls der Woche.

Expertenrat: Vermeiden Sie die Haftungsfalle

Bild zeigt Paragrafen-Zeichen

Im Praxisalltag geht es oftmals turbulent zu. Da kann es schon mal zu Fehlern kommen. Doch wann haften Sie für einen Fehler? Wann ist eine Aufklärung mangelhaft? Und sind Sie für Fehler im Rahmen der Delegation an Medizische Fachangestellte verantwortlich? Welche Rolle spielen Leitlinien und Richtlinien in diesem Zusammenhang? Wie können Sie sich vor Haftungsfällen im Praxisalltag schützen?

Frau Doktor Tonja Gaibler beantwortet Ihre Fragen auf www.coliquio.de im „InfoCenter arztwelt“ zum Arzthaftungsrecht von heute bis Donnerstag, den 15.03.2012. Sie ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht in der "Sozietät Ulsenheimer + Friederich Rechtsanwälte" in München.

Ferner können Sie Wissen und bis zu 3 Fortbildungspunkte erwerben mit der Zertifizierten Fortbildung Leitliniengerechte Thromboseprophylaxe in der hausärztlichen Praxis – aus juristischer Sicht oder lesen mehr dazu hier.

Mit Insulin kombinieren: Frühzeitig ist rechtzeitig!

Bild zeigt Puzzle

Um Folgeschäden des Typ-2 Diabetes bei Ihren Patienten zu vermeiden, empfiehlt die DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) In ihrer neuen Evidenzbasierten Leitlinie zur medikamentösen antihyperglykämischen Therapie des Typ-2 Diabetes die Zugabe von Basalinsulin bereits, wenn bei einer Therapie über Lebensstiländerung und Metformin nach 3-6 Monaten der HbA1c-Wert größer oder gleich 7,5% ist. Doch welches Insulin und in welcher Therapieform soll eingesetzt werden? Welche Kombination mit oralen Antidiabetika (OAD) macht Sinn?
Erfahren Sie mehr zum Thema der richtigen Kombination von OAD mit Insulin im folgenden Beitrag erhalten Sie Antworten auf aktuelle Fragen aus der hausärztlichen Praxis.

Erwerben Sie zu diesem Thema zusätzlich Fortbildungspunkte in der zertifizierten medizinischen Fortbildung "Insulin in der richtigen Kombination - individuell auf den Patienten abgestimmt" mit Herrn Professor Dr. med. Gerhard Scholz, St. Elisabeth Krankenhaus Leipzig.

Die Durchführung regelmäßiger Blutzuckermessungen ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Insulintherapie bei Patienten mit Typ 1 und Typ 2 Diabetes.
Prof. Andreas Pfützner stellt eine aktuelle Studie zur Messgenauigkeit von neuen Blutzuckermessgeräten. Die Antwort auf Ihre Frage, welche Geräte gute Ergebnisse zeigen, finden Sie im Vortrag von Prof. A. Pfützner.

Ihre Top 3 auf arztwelt.de

Bild zeigt Siegerpodest

In den letzten 24 Wochen haben Sie wöchentlich einen Impuls auf arztwelt zu den unterschiedlichstenThemen von Vorhofflimmern bis Wundversorgung von Werbung für Ärzte bis Mutterschutz lesen können. Manche Themen haben viele Besucher interessiert, manche waren offensichtlich weniger von Interesse. Zum Jahresabschluss möchte ich Ihnen die Top 3 präsentieren und einige Ergebnisse von verschiedenen Umfragen, die wir auf www.coliquio.de, einem der größten Ärzteportale, an Kollegen von Ihnen gerichtet haben.

Medizinische Aspekte des Weihnachtsbaumes

Bild zeigt Weihnachtskugel

Kaum etwas erinnert mehr an Weihnachten als der Geruch von Tannen und Fichten im Haus. Was da so herrlich duftet, sind ätherische Öle. Diese und andere Naturstoffe werden bis zum heutigen Tag auch in der Medizin gezielt eingesetzt. Doch welchen Herausforderungen sind Phytopharmaka und die Phytotherapie ausgesetzt? Welche Auswirkungen hat dies für Ihre Therapie?

Therapie der Tiefen Venenthrombose (TVT) – frühzeitig und richtig

Bild zeigt Unterschenkel

Was tun Sie am Freitagabend mit einem Patienten, der mit Schwellungen, Rötung und Schmerzen im Bein zu Ihnen in die Praxis kommt - eben den typischen Symptomen für eine tiefe Venenthrombose? Wie gehen Sie derzeit vor? Nach der Antikoagulation in der Akutphase ist eine Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten angezeigt.

Finden Sie hier praktisches Wissen zum Thema und worauf Sie bei den Risken des Krankheitsbildes achten sollten, wie Sie die "Klinische Wahrscheinlichkeít" einfach bestimmen können sowie auf was Siebei unklarer Genese unbedingt beachten sollten. Und auch der Service für Sie und Ihre Patienten kommt nicht zu kurz.

AIDS-Patienten beim Hausarzt – Was hat sich geändert?

Bild einer roten AIDS-Schleife

AIDS ist eine gut behandelbare, aber schwierige Infektionskrankheit, bekräftigen ärztliche Spezialisten, die sich eingehend mit der Erkrankung auseinandersetzen.

Die Situation und Behandlung von HIV-Infizierten und AIDS-Kranken hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Das führt zu durchgreifenden Veränderungen im Umgang mit dieser Patientengruppe bei Ihnen, auch wenn Sie sich nicht auf die Behandlung von HIV-Infizierten und AIDS-Patienten spezialisiert haben.

Stress-Prophylaxe: Wie schützen Sie sich vor Burn-out?

Bild zeigt gestressten Mann

Druck, Hektik, Stress sind tägliche Begleiter in Ihrer Arztpraxis. Sie eilen von einem Behandlungszimmer zum nächsten und das Wartezimmer füllt sich immer weiter. Irgendwie laufen Sie allem hinter her und fühlen sich getrieben.

Wie schaffen Sie es auch in schwierigen Situationen belastbar und leistungsstark zu bleiben? Wie erreichen Sie ein positives Klima in der Arztpraxis? Und wie lassen sich Ihre Anforderungen mit dem Wunsch nach bester Leistung und bestem Service vereinbaren?

Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie im Interview Dr. Frank Schoeneich, POLIKUM Charlottenburg, Berlin sowie im aktuellen Beitrag. Und wenn Sie interessiert sind: Machen Sie den Burn-out Risiko Test.

Insulintherapie: früh kombinieren – langfristig profitieren

Insulintherapie: früh kombinieren – langfristig profitieren

Keine Angst vorm Insulin. Ganz im Gegenteil: Insulin ist ein Lebenselexier: Insulin macht lebendig. Insulin macht schön. Insulin macht gesund. So beginnt Dr. Christian Toussaint, Diabetologe aus Berlin seinen Vortrag zum frühzeitigen Einsatz von Insulin. Wenn Sie wissen wollen, was es damit auf sich hat, finden Sie die Antworten hier.

Hausarzt-Praxis: Praktische Tipps im Umgang mit alten Patienten

Bild zeigt Ärztin mit Patientin

„Alt“: Alle wollen es werden – keiner will es sein. Vielleicht sollten wir noch ergänzen: und es passiert jedem, ob wir wollen oder nicht. All dies hat konkreten Einfluss auf den erfolgreichen Umgang von Ihnen und Ihrem Praxispersonal mit alten Patienten. Hier eine Zusammenfassung der Fakten und zusätzlich einfach umzusetzende, praktische Tipps um es sich und Ihren alten Patienten einfacher zu machen.

Mutterschutz in Arztpraxen – So handeln Sie richtig

Bild zeigt Ultraschall bei einer Schwangeren

Die Mutterschaft ist an sich ein erfreuliches Ereignis. Doch müssen Sie sich als Arbeitgeber nach Bekanntwerden der Schwangerschaft wichtigen Fragen stellen z. B. zu Mutterschutz, Wechsel des Arbeitsplatzes oder Lohnfortzahlung bei Beschäftigungsverbot.

Mutterschutz in Arztpraxen – So handeln Sie richtig (Interview)

Die Mutterschaft ist an sich ein erfreuliches Ereignis. Doch müssen Sie sich als Arbeitgeber nach Bekanntwerden der Schwangerschaft wichtige Fragen stellen z. B. zu Mutterschutz, Gefährdung am Arbeitsplatz oder Lohnfortzahlung bei Beschäftigungsverbot.

Im Interview mit Frau Isabell Wildfeuer - Rechtsanwältin - finden Sie Antworten zum Thema "Mutterschutz und Elternzeit in der Praxis" sowie weitere Informationen.

Impfen – Chancen für die hausärztliche Praxis

Prävention wird im Fokus der Gesundheitspolitik immer wichtiger, die Rolle des Arztes wandelt sich immer mehr – hin zum Gesundheitsberater. Darüber hinaus birgt Impfen als wichtiger Teil der Prävention auch die Möglichkeit, Patienten an Ihre Praxis langfristig zu binden.

Es ist Saison - Patienten mit Atemwegsinfektionen in Ihrer Praxis

Dem Hausarzt kommt bei der Betreuung von Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie oder akuten Exazerbation einer chronischen Bronchitis eine tragende Rolle zu. Das bedeutet: Er muss die möglichen Erreger kennen und wissen, wann es Zeit für die antibiotische Behandlung wird und wann er den Patienten besser stationär einweisen sollte.

Dr. med. Rainer Gebhardt, Lungenfacharzt, niedergelassen in Berlin gibt im folgenden Vortrag eine Übersicht über die Wirkspektren unterschiedlicher Antibotika und erläutert an Patienten-Fällen, deren Einsatz unter besonderer Berücksichtigung der Kalkulierten Antibiotika-Therapie.

Rheumatoide Arthritis - wie kann der Hausarzt helfen

Derzeit ist die Heilung einer Rheumatoide Arthritis nicht möglich. Selbst die Ursachen der Autoimmunerkranung sind nicht bekannt. Wichtigstes Ziel ist es deshalb, die Erkrankung frühzeitig zu diagnostizieren und die Progression der Gelenkzerstörung so lange wie möglich zu verzögern.
Ausführliche Informationen zur Diagnose und Behandlung sowie Diskussion aktueller Therapeutika finden Sie im Vortrag von Chefärztin Frau Dr. Rieke Alten, Berlin.

 

Das Vortragsvideo finden Sie über den "Weiter"-Link im nächsten Teaser. Bitte melden Sie sich dazu an. Vielen Dank.

Leitliniengerechte Thromboseprohylaxe - Internistische Patienten immer noch unterversorgt

Im klinischen Alltag bleiben viele internistische Risikopatienten immer noch ohne  adäquate medikamentöse Thromboseprophylaxe, obgleich nationale sowie internationale Leitlinien und die Ergebnisse evidenzbasierter Studien eindeutige Empfehlungen aussprechen.

Während bei gleichem Risikoprofil für venöse thromboembolische Ereignisse  eine medikamentöse Thromboseprophylaxe in der Klinik bei über 60% der patienten durchgeführt wird sind es im Rahmen der ambulanten Betreuung jedoch weniger als 5% der Patienten!

Antworten auf die Frage, was die leitliniengerechte Thromboembolie-Prophylaxe für Sie im Praxis-Alltag bedeuten kann und wie Sie das individuelle Thromboserisiko bestimmen können, finden Sie im Vortrag Dr. med. Ludwig Lutz Standortleiter Klinikum München-Harlaching.

Insulin in der richtigen Kombination

Diabetes Typ 2 Patienten gibt es sicher auch in Ihrer Praxis. Meist multimorbide und mit ausgereizter oraler Antidiabetika-Therapie. Da bleibt laut Nationaler Versorgungsleitlinie Typ-2-Diabetes nur noch die Kombination mit Insulin. Doch welches Insulin und in welcher Therapieform soll eingesetzt werden? Welche Kombination mit oralen Antidiabetika macht  Sinn? Schließlich ist die Insulintherapie nicht immer komplikationslos. Das Körpergewicht steigt, die Insulindosis muss deutlich gesteigert werden, der postprandiale Blutzucker ist nicht normnah. Vielleicht liegt es daran, dasss der Typ-2-Diabetes sehr heterogen ist und eine Insulinsekretionsstörung anders in der Therapie berücksichtigt werden muss als eine Insulinresistenz.

Erfahren Sie mehr zu konkreten Lösungen im Vortrag von Herr Professor. Dr. med. Gerhard. Scholz, St. Elisabeth Krankenhaus Leipzig und in seinen Antworten auf aktuelle Fragen aus der hausärztlichen Praxis.

Länger ich bleiben

Das ist der Wunsch Ihrer Patienten und deren Angehörigen. Weit über 80 % der älteren Patienten besuchen regelmäßig ihren Hausarzt. Und Sie als Hausarzt kennen Ihre Patienten über Jahre am besten. Doch warum tun sich Hausärzte mit der Diagnosestellung Alzheimer-Demenz so schwer?

Finden Sie hier ein up-date im Vortrag "Diagnostik und Therapie der Demenz im Alter" von Privatdozent Dr. med. Klaus-Christian Steinwachs, Nürnberg sowie
praktische Checklisten zur Diagnostik von Demenz.

Der "Freitod" ist kein Freitod

Über 11.000 Menschen nehmen sich in Deutschland jährlich das Leben. Damit sterben mehr Menschen durch Selbstmord als durch Verkehrsunfälle, illegale Drogen, Aids und Gewalttaten zusammen. Nimmt man die Suizidversuche hinzu, liegen sie noch um ein Zehnfaches höher. Dabei ist dieses besonders dramatische und trügerisch als „Freitod" benannte Sterben kein isoliertes Problem des Betroffenen. Nach Studien der WHO sind von jedem Suizid- und Suizidversuch mindestens sechs weitere Menschen direkt oder indirekt psychosozial betroffen.

 

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Lesen Sie hier wie Sie als Hausarzt gefährdete Patienten früh erkennen können "Suizidgefährdete Patienten".

Im Beitrag "Entwicklungsphasen der Suizidalität" finden Sie auch den Fragenkatalog zu Abschätzung des Suizidrisikos (nach Pöldinger, 1982)

Strumatherapie - So löst sich der Knoten: Vortrag und Interview

Im ehemaligen Jodmangelland Deutschland beträgt die Prävalenz der per Ultraschall entdeckten Schilddrüsenknoten bei Personen zwischen 20 und 60 Jahren immer noch 20 %, bei 70- bis 74 jährigen Frauen sogar 52%. Angesichts der Häufigkeit dieser meist zufällig festgestellten Befunde werden praktikable Vorgaben für das Management der Strum nodosa benötigt.

Vortrag "Therapie der Struma nodosa/diffusa in Deutschland nach Abschluss der LISA Studie"

Interview (Video) mit Professor Dr. med. Martin Grußendorf Facharzt für Endokrinologie Stuttgart zu verschiedenen Themen

Wundmanagement - Phasengerechte Wundbehandlung: Vortrag und Interview

Als Hausarzt werden Sie immer wieder mit chronischen Wunden wie Ulcus cruris, Dekubitus und Wunden im Zusammenhang mit dem Diabetischen Fußsyndrom konfrontiert. Gleichzeitig ist die Behandlung von chronischen Wunden komplex und zeitaufwendig. Herr Professor Peter Mayser (Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH) erläutert praktisch die Prinzipien der Phasengerechten Wundbehandlung und bietet eine detaillierte Übersicht und Einschätzung der Lokaltherapeutika.

Praxismanagement - Umsatzsteuer: Information und Interview

"Arzt im Steuerdschungel" und ein Interview (Video) zum Thema "Umsatzsteuerbefreite und -pflichtige Leistungen"

Praxismanagement - Kündigung: Information und Interview

Eine Expertin für Praxismanagement stellt Ihnen Fragen und Antworten, per PDF und Video, zum Thema Kündigung zur Verfügung

Fortbildungen für Sie!

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NEU! Bis zu 3 CME Punkte:
Es ist Saison - Patienten mit Atemwegsinfektionen in Ihrer Praxis (Dr. Rainer Gebhardt)

NEU! Bis zu 3 CME Punkte:
Insulin in der richtigen Kombination - individuell auf den Patienten abgestimmt (Prof. Dr. Gerhard Scholz)

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Ist Ihre Praxis gesund?
Hier eine Gesundheitscheck-Liste und prüfen Sie selbst

Schilddrüsen - Dysfunktion Referenten Interview

Bild zeigt Herrn Grußendorf

Ein Experte der Endokrinologie beantwortet per Video Fragen zur Schilddrüsen - Dysfunktion

Alzheimer-Demenz
Referenten Interview

Ein Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Klinische Geriatrie beantwortet per Video Fragen zu Alzheimer-Demenz

Praxismanagement
Referenten Interview

Ein Experte der Rechtssprechung beantwortet per Video Fragen zum Praxismanagement

Thromboseprophylaxe -
Referenten Interview

Ein Experte des Klinikum München-Harlaching beantwortet per Video Fragen zu Thromboseprophylaxe - Medizin und Recht

Wundmanagement -
Referenten Interview

Ein Experte des Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH beantwortet per Video Fragen zu Wundmanagement

Diabetes Typ 2 -
Referenten Interview

Ein Experte des St. Elisabeth Krankenhaus Leipzig beantwortet per Video Fragen zu Diabetes Typ 2

Akutes Koronarsyndrom -
Referenten Interview

Ein Experte des Vivantes Klinikum Neukölln beantwortet per Video zum akuten Koronarsyndrom